Der Bus faehrt nicht nur puenktlich ab, sondern die Crew ist aeusserst hilfreich. Als wir nach kurzer Zeit an die Grenze kommen, haben wir die Migrations- und Grippezettel bereits ausgefuellt und sie weisen uns direkt zur richtigen Schlange fuer die Ausreise. Als wir danach beim Zoll anstehen wollen, weisen sie uns die Richtung zur peruanischen Migration.
Eine Franzoesin hat offenbar ihren Pass verloren oder gestohlen erhalten und versucht vergeblich, mit einer Kopie ueber die Grenze zu kommen. Sie dauert uns sehr, auch wenn wir finden, den Versuch haette sie gleich bleiben lassen koennen.
Wir kommen puenktlich nach drei Stunden (nicht zwei, wie uns die 6 de Junio versprochen hat) in Puno an.
Die Kusillo Posada ist wahrlich super! Im Lonely Planet steht etwas von der gewirbigen Jenni Junin (oder so) und sie und ihre Equipe setzen sich wirklich fuer ein gutes Klima ein. Sie telefonieren hier und dort hin, fuer Transport zum Flughafen, Tour zu Uros und weiteres. Am abend bringen sie Tee und Bettflaschen aufs Zimmer und wir schlafen prima ein.
Die Uros sind immer noch einen Besuch wert. Diesmal decken wir uns auch mit Souvenirs ein.
Heuer steigen wir auf den Mirador mit dem Kondor. Die Treppe hats in sich. Zweihundert Hoehenmeter bringen einen auf dieser Hoehe recht ins Schnaufen. Wir schaffen den Aufstieg aber alle. Aetti und ich sind schon auf halber Hoehe, als die andern mit dem Mototaxi endlich ankommen.