Potosí


Der bus war maessig. Der Taxichauffeur zu jung, um zu merken, dass unsere Adressangabe unmoeglich war. Nach grosser Runde durch die Stadt erreichen wir das Hotel Jerusalem doch noch – Lisa, die alleine gekommen ist und vorher noch die Tickets fuer die Weiterfahrt gekauft hat, ist schon vor uns da.

Das erste Restaurant hat kaum etwas, was auf der Karte steht, aber die Suppe ist koestlich.

Wir verungluecken in einer Handicraft-Bude, haben dafuer aber ab jetzt warm und sind besonders huebsch gekleidet.

Wir treffen den Franzosen, den wir im HI-Sucre kennengelernt haben. Er geht in die Minen. Schade, dass unser Bus so frueh abfaehrt, dass es dafuer nicht reicht.


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