Der Flug verlief prima, ohne Zwischenfaelle und Unannehmlichkeiten. Das Personal der Iberia enttaeuschte nicht bezueglich Motivation, hat diesmal aber immerhin bedient.
Ruth hat nach dem Menu in Madrid Barajas noch ein Znacht im Flugzeug genommen. Es war nicht wirklich fein. Dafuer hat sie Aetti unterstuetzt beim Wein ueber die Hose leeren.
Buenos Aires
Super Empfang!
Die reservierten Betten waren zwar nicht wirklich vorhanden, aber nach ein paar Stunden erhielten wir ein Zimmer mit «enough room to swing a cat». Sechs Betten fuer uns alleine.
Der erste Tag war zuerst sonnig mit Brocante in San Telmo, netten Restaurants und guter Laune Dann der Fehler, um fuenf im Hostal noch zu schlafen. Halb so schlimm. Der Regen war fein, die Pizza auch.
Gut geschlafen!
Zweiter Tag: Es regnet in Stroemen.
U-Bahn gefahren. Die Jungs moegens nicht (man sieht ja gar nichts). Haben Bus fuer die Weiterreise gebucht. Werden gediegen reisen. Der alte Baum im Parque de General San Martin steht immer noch und macht einen enormen Eindruck. In der Galeria Pacifico haben wir gegessen und die Jungs haben Rasti gespielt (Argentinisches Pendant zu unseren Lego). Leo ist jetzt in Messi gekleidet und Igor traegt die 3. An jeder zweiten Ecke wird uns «Hola Igor» nachgerufen :-). Die netten Hostal-Betreiber raten von Caminito-Besuch ab, weil zu dunkel. Dafuer Palermo. Die Kleinen schlafen schon vor dem Bestellen im Restaurant ein. Verpassen ein prima Entrecote, serviert von ami-tauglichen Anti-Grippe-Masken-Traegern. Mittelgut geschlafen, da L. (eo, die Red.) ins Bett geschwitzt hat.
Dritter Tag: Aus dem Bett vernehmen wir Trommelwirbel von Hagelkoernern auf dem Dach.
Heute gibts doch noch Caminito. Davor ueberzeugt der Parque Lezama mit Sonnenschein, Voegeln und Spielplatz. Restaurant mit Show und teurem Essen. Genossen haben wirs trotzdem. Danach Wanderung zum Puerto Madera. Schoen, aber nicht umwerfend. Essen im Hostal.
Vierter Tag: Der Taxichauffeur verspricht schoenes Wetter.
Stimmt auch. Erst Taxifahrt zum Terminal Terrestre, wo wir uns nach einer halben Stunde wieder finden und das Gepaeck abgeben. Dann Recoleta, diesmal mit Evita. Zurueck zur Plaza San Martín, spielen, zum Terminal und auf den Bus. Ein Hoch auf die Blasen von Leo und Igor! Erstens jene, die den ganzen Rueckweg dicht gehalten haben und zweitens jene, die sich auf dem ganzen Weg an den Fuessen nicht gebildet haben (die Distanz Retiro – Recoleta – Retiro ist nicht zu unterschaetzen). Diesmal Fotoapparate nicht vergessen und Bilder von der Plaza San Martín mit Baum und Garde gemacht.